Zwischenstation
Kleine Auszeit zwischendurch
Sonntag, 26. Juli 2020
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Wer suchet, der findet
So heißt es in einer ziemlich ausgelutschten Weisheit. Ich habe heute gesucht, gefunden habe ich trotzdem nicht. Man kann natürlich die Frage stellen, wie lange die Suche zu sein hat. In meinem Fall heute dauerte die Suche ziemlich genau drei Stunden und war erfolglos. Nicht einmal etwas in Aussicht habe ich.
Die Sache, die ich suche, sind neue Winterstiefel, weil meine perfekten Paar Winterstiefel von letztem Jahr unrechtmäßig entsorgt worden sind.
Leider habe ich jetzt aber einige Ansprüche an meine Stiefel. So sollen sie zum Biespiel nicht über hundert Euro kosten (da ich sie nicht selbst bezahle, kann ich über den Preis auch nicht bestimmen), sie sollten schwarz, schlicht und keine Over-Knees sein. Die finde ich nicht geeignet für den Alltag. Also habe ich irgendwann deprimiert die Suche aufgegeben und beschlossen noch einmal woanders nach Schuhen zu suchen.
So ähnlich ging es mir von einem Dreivierteljahr auch mit meinen jetzigen Tanzschuhen. Letzten Endes habe ich welche gekauft - viel zu lange gewartet und völig überteuert waren sie - hätte ich sie im Internet bestellt, wäre er vermutlich schneller und günstiger gegangen. Das ist etwas, worüber ich mich immer noch ärgere.
Für meine Stiefel werde ich weitersuchen und iorgendwann auch mal welche gefunden haben. Vielleicht. Hoffentlich.
Die Sache, die ich suche, sind neue Winterstiefel, weil meine perfekten Paar Winterstiefel von letztem Jahr unrechtmäßig entsorgt worden sind.
Leider habe ich jetzt aber einige Ansprüche an meine Stiefel. So sollen sie zum Biespiel nicht über hundert Euro kosten (da ich sie nicht selbst bezahle, kann ich über den Preis auch nicht bestimmen), sie sollten schwarz, schlicht und keine Over-Knees sein. Die finde ich nicht geeignet für den Alltag. Also habe ich irgendwann deprimiert die Suche aufgegeben und beschlossen noch einmal woanders nach Schuhen zu suchen.
So ähnlich ging es mir von einem Dreivierteljahr auch mit meinen jetzigen Tanzschuhen. Letzten Endes habe ich welche gekauft - viel zu lange gewartet und völig überteuert waren sie - hätte ich sie im Internet bestellt, wäre er vermutlich schneller und günstiger gegangen. Das ist etwas, worüber ich mich immer noch ärgere.
Für meine Stiefel werde ich weitersuchen und iorgendwann auch mal welche gefunden haben. Vielleicht. Hoffentlich.
Sonntag, 17. Oktober 2010
Montag, 6. September 2010
Stellt die Gummibäume auf! Achtung, ich komme!
Von diesem Tag an darf ich mich feierlich Teil der autofahrenden Bevölkerung nennen. Natürlich nicht stolz. dass ich die Umwelt mitverpeste, sondern stolz, dass ich unabhängiger bin. Nur ein Stück. Schließlich muss noch jemand nebendran sitzen.
Bei der ersten Fahrt heute war mein Vater ganz cool und hat mir gar nicht groß erklärt zu versuchen, was ich machen soll. Es war ein freies Gefühl ohne Fahrschulzeichen unterwegs zu sein.
Ich bin glücklich.
Von diesem Tag an darf ich mich feierlich Teil der autofahrenden Bevölkerung nennen. Natürlich nicht stolz. dass ich die Umwelt mitverpeste, sondern stolz, dass ich unabhängiger bin. Nur ein Stück. Schließlich muss noch jemand nebendran sitzen.
Bei der ersten Fahrt heute war mein Vater ganz cool und hat mir gar nicht groß erklärt zu versuchen, was ich machen soll. Es war ein freies Gefühl ohne Fahrschulzeichen unterwegs zu sein.
Ich bin glücklich.
Sonntag, 5. September 2010
Schnupfen
Die letzten Tage waren eher unlustig. Ein ziemlicher Schnupfen hatte sich einfach so in meiner Nase festgesetzt und wollte einfach nicht verschwinden. Es fing einfach so mit einem, sollte man meinen, harmlosen Nieser an. Von wegen harmlos!
Viele Nasenduschen und Taschentücher später geht es mir eigentlich wieder ziemlich gut und ich kann beruhigt in die nächste Woche starten. Mit diesem Schnupfen aber, den ich hatte, Fahrstunden zu fahren, war ziemlich katastrophal. Meine Konzentration war gleich null und von meinen Reaktionen will ich gar nicht erst anfangen. Ich kam mir vor, als hätten alle anderen die 10-mal schnellere Reaktion von Fliegen und ich bin der einzige, langsame Mensch. Schon eher ein Faultier. Mein Fahrlehrer hat sich auch vornehm zurückgehalten und keinen Kommentar abgelassen, dass ich besonders schlecht gefahren sei. Nur einmal musste ich leider einsehen, dass ich vermutlich das Kind umgebracht hätte, wäre wirklich eins über die Straße gelaufen. Ich habe Gefahrenbremsungen geübt.
Die Zeit verkünde ich jetzt offiziell als vorüber und freue mich auf eine neue, unbeschnupfte und unbenebelte Zeit.
Viele Nasenduschen und Taschentücher später geht es mir eigentlich wieder ziemlich gut und ich kann beruhigt in die nächste Woche starten. Mit diesem Schnupfen aber, den ich hatte, Fahrstunden zu fahren, war ziemlich katastrophal. Meine Konzentration war gleich null und von meinen Reaktionen will ich gar nicht erst anfangen. Ich kam mir vor, als hätten alle anderen die 10-mal schnellere Reaktion von Fliegen und ich bin der einzige, langsame Mensch. Schon eher ein Faultier. Mein Fahrlehrer hat sich auch vornehm zurückgehalten und keinen Kommentar abgelassen, dass ich besonders schlecht gefahren sei. Nur einmal musste ich leider einsehen, dass ich vermutlich das Kind umgebracht hätte, wäre wirklich eins über die Straße gelaufen. Ich habe Gefahrenbremsungen geübt.
Die Zeit verkünde ich jetzt offiziell als vorüber und freue mich auf eine neue, unbeschnupfte und unbenebelte Zeit.
Montag, 30. August 2010
Der perfekte Moment
Im Dunkeln am Flussufer entschlangschlendern, dabei das Weihnachtsmarktgefühl erleben, die frische Lust einatmen und die feinen Regentropfen auf der Nase spüren. Es ist einfach wunderschön.
Es ist mein Abend gestern gewesen.
Anlässlich des alljährlichen Museumsuferfest, bei dem unter anderem Speisen ferner Kulturen dargeboten werden, waren mein Freund und ich unterwegs um uns das finale Feuerwerk anzusehen und ein bisschen Alltag wegzuspülen. Pünktlich eine Viertelstunde vorher gingen wir los, nachdem wir noch einen Film im Fernsehen fertig geschaut hatten. Wir wollten uns nicht wie die Hard-Core-Meute schon drei Stunden in den kalten Regen stellen und in Ruhe eine Erkältung einfangen, wir sind Optimisten und dachten uns, das passt schon. Tatsächlich gingen wir dann warm eingekleidet und aussehend wie kleine Zwerge mit ihren Mützchen Richtung Main und genossen die Ruhe, die abends um diese Uhrzeit herrscht. Die Ruhe, die aus der Musik des Festes noch rauszuhren war.
An der Meile entlang zu gehen war einfach herrlich, inmitten dieser ganzen strahlenden Hütten, die ihr Essen oder Schmuck loswerden wollten. Instinktiv bahnten wir uns den richtigen Weg zum Feuerwerk, ergatterten uns einen erste Klasse Platz unter der Brücke, wo wir glücklicherweise dann nicht nass wurden und hatten freie Sicht auf das spektakuläre Feuerwerk, das sich uns darbot.
Zu beschreiben ist selbiges eigentlich nicht, es war zu wundervoll, genauso wie die erwartungsvolle Atmosphäre. Ein Funkenregen nach dem anderen ergoss sich in die Fluten und wurden in den Fenstern der umstehenden Wolkenkratzer widergespiegelt. Dazu die tolle argentinische Musik und der Schatz im Rücken. Etwas Schöneres gibt es nicht.
Mit sentimentalen, glücklichen, aber müden Grüßen.
Es ist mein Abend gestern gewesen.
Anlässlich des alljährlichen Museumsuferfest, bei dem unter anderem Speisen ferner Kulturen dargeboten werden, waren mein Freund und ich unterwegs um uns das finale Feuerwerk anzusehen und ein bisschen Alltag wegzuspülen. Pünktlich eine Viertelstunde vorher gingen wir los, nachdem wir noch einen Film im Fernsehen fertig geschaut hatten. Wir wollten uns nicht wie die Hard-Core-Meute schon drei Stunden in den kalten Regen stellen und in Ruhe eine Erkältung einfangen, wir sind Optimisten und dachten uns, das passt schon. Tatsächlich gingen wir dann warm eingekleidet und aussehend wie kleine Zwerge mit ihren Mützchen Richtung Main und genossen die Ruhe, die abends um diese Uhrzeit herrscht. Die Ruhe, die aus der Musik des Festes noch rauszuhren war.
An der Meile entlang zu gehen war einfach herrlich, inmitten dieser ganzen strahlenden Hütten, die ihr Essen oder Schmuck loswerden wollten. Instinktiv bahnten wir uns den richtigen Weg zum Feuerwerk, ergatterten uns einen erste Klasse Platz unter der Brücke, wo wir glücklicherweise dann nicht nass wurden und hatten freie Sicht auf das spektakuläre Feuerwerk, das sich uns darbot.
Zu beschreiben ist selbiges eigentlich nicht, es war zu wundervoll, genauso wie die erwartungsvolle Atmosphäre. Ein Funkenregen nach dem anderen ergoss sich in die Fluten und wurden in den Fenstern der umstehenden Wolkenkratzer widergespiegelt. Dazu die tolle argentinische Musik und der Schatz im Rücken. Etwas Schöneres gibt es nicht.
Mit sentimentalen, glücklichen, aber müden Grüßen.
Samstag, 28. August 2010
Wochenende!
Die zweite Schulwoche ist nun geschafft und ich fühle mich als wären es schon zwei Monate gewesen. Das erste Referat habe ich schon hinter mir. Wahrscheinlich mehr schlecht als recht, aber ich muss mich erst an das neue Arbeitspensum gewöhnen. Vor allem, weil ich ja jetzt wirklich etwas tue. Mehr als nur im Unterricht zu sitzen und dort meine grauen Zellen anzustrengen.
Aber nicht nur im schulischen Bereich bin ich aktiver geworden, zusätzlich gehe ich jetzt noch arbeiten um mir irgendwann meine Traum-Kamera, die Canon EOS 50D, kaufen zu können und ich halte mein Zimmer permanent ordentlich, weil das für ein ausgeglicheneres Leben gut sein soll.
Trotz allem muss ich jetzt aber nochmal auf die Kamera zu sprechen kommen. Seit Monaten rechne ich schon herum und spare und hoffe und bin eigentlich ganz vernarrt in dieses Thema. Meine Oma sagt immer, Vorfreude ist die schönste Freude, also ist das doch garnicht so schlecht, dass ich mich so freue. Jetzt kommt aber das, was mich so aus der Bahn geworfen hat: Meine tolle Kamera, die im Geist schon mir gehört, ist jetzt nicht mehr die neueste in ihrer Reihe. Kürzlich ist die EOS 60D vorgestellt werden. Da frag ich mich doch, wie ich jemals hinterherkommen soll. Eigentlich ist es mir ja egal, dass die 50 nicht mehr die neuste ist. Die 60 hat aber ein schwenkbares Display, wie meine jetzige Kamera. Das ist so ziemlich das einzige, das ich wirklich vermissen werde bei der Umstellung. Vielleicht auch noch die Leichtigkeit. Mal sehen.
Ich muss mich jetzt mal ganz brav an die Unmengen Hausaufgaben machen, die mich irgendwie verfolgen. Schnell und gründlich, das ist meine Devise.
Aber nicht nur im schulischen Bereich bin ich aktiver geworden, zusätzlich gehe ich jetzt noch arbeiten um mir irgendwann meine Traum-Kamera, die Canon EOS 50D, kaufen zu können und ich halte mein Zimmer permanent ordentlich, weil das für ein ausgeglicheneres Leben gut sein soll.
Trotz allem muss ich jetzt aber nochmal auf die Kamera zu sprechen kommen. Seit Monaten rechne ich schon herum und spare und hoffe und bin eigentlich ganz vernarrt in dieses Thema. Meine Oma sagt immer, Vorfreude ist die schönste Freude, also ist das doch garnicht so schlecht, dass ich mich so freue. Jetzt kommt aber das, was mich so aus der Bahn geworfen hat: Meine tolle Kamera, die im Geist schon mir gehört, ist jetzt nicht mehr die neueste in ihrer Reihe. Kürzlich ist die EOS 60D vorgestellt werden. Da frag ich mich doch, wie ich jemals hinterherkommen soll. Eigentlich ist es mir ja egal, dass die 50 nicht mehr die neuste ist. Die 60 hat aber ein schwenkbares Display, wie meine jetzige Kamera. Das ist so ziemlich das einzige, das ich wirklich vermissen werde bei der Umstellung. Vielleicht auch noch die Leichtigkeit. Mal sehen.
Ich muss mich jetzt mal ganz brav an die Unmengen Hausaufgaben machen, die mich irgendwie verfolgen. Schnell und gründlich, das ist meine Devise.
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